Vorträge zum Thema Lernprobleme

Innerhalb eines Vortrags zeige und erkläre ich Hintergründe und bespreche, was getan werden kann, um Kindern die bestmögliche Schullaufbahn zu ermöglichen.

 

Schulen, Elternvereine oder andere Organisationen können mich gerne für einen Vortrag buchen. 

Vortragsthemen sind:

„Legasthenie, eine moderne Lernkrankheit?“

Immer mehr häufen sich die Fälle, wo Kinder schon im Anfangsunterricht der Volksschule durch schwache schulische Leistungen, hier vor allem beim Lesen, auffallen. Betroffene Eltern sind verunsichert. Ist mein Kind nur langsamer als andere Kinder oder braucht es nur etwas mehr Übung? Wächst sich das Problem von alleine aus oder stehen größere Schwierigkeiten ins Haus? Ein häufig gestellte Frage von betroffenen Eltern ist daher, ob es bestimmte „Symptome“ oder Kriterien gibt, die vielleicht schon vor der Schulzeit Anlass zur erhöhten Aufmerksamkeit bieten. Was können Eltern/Lehrer tun? Ist eine drohende Legasthenie überhaupt schon so früh erkennbar?

„Tagträumer und Zappelphilipp“

„Pass doch auf!“

„Das hab’ ich dir doch schon hundertmal gesagt!“ 

Geht es Ihnen auch schon auf die Nerven, dass Ihr Kind bei den Schulaufgaben nicht die nötige Aufmerksamkeit aufbringen kann und andererseits beim Fernsehen so vertieft ist, dass Sie es nur mit Mühe davon weglocken können? 

Ursachen der modernen Kinderkrankheit „Aufmerksamkeitsstörung“ und was Eltern/Lehrer darüber wissen sollten.

Schon wieder Rechtschreiben üben? Muss das sein?

Eltern/LehrerInnen ernten oft für ihre Bemühungen  um die Rechtschreibung Undank und lange Gesichter. In diesem Vortrag erfahren Sie, warum alles Bemühen manchmal nichts nützt. Es geht um die Themen: „Harmlose Mittelohrentzündung?“, „Was Hänschen (Lieschen) nicht hört!“ und „Setz die Brille auf, damit ich dich besser hören kann!“

Kinder und die Magie des Rechnens

Die bekannteste Lernstörung ist die Legasthenie, auch LRS (Leserechtschreibschwäche) genannt. Daneben findet die Dyskalkulie (Rechenschwäche) auch in der Forschung immer mehr Beachtung. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Wie kann ich erkennen, ob das Kind unter einer Rechenschwäche leidet oder einfach nur mehr üben muss? Welche Hilfen gibt es?