Als klinischer und Gesundheitspsychologe mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Kindern mit unterschiedlichen Problemstellungen gebe ich mein Wissen gerne weiter und stehe auch für fachlichen Austausch zur Verfügung. In meinen Vorträgen verbinde ich pädagogische, medizinische und psychologische Perspektiven zu einer umfassenden Betrachtung kindlicher Entwicklungs- und Lernprozesse.
Meine Vorträge können von allen interessierten Personen und Organisationen gebucht werden.
Dazu zählen unter anderem Elternvereine, Schulen, Lehrer:innen, Psycholog:innen, pädagogische Fachkräfte, Vereine sowie andere Institutionen.
Neben Vorträgen bin ich auch gerne bereit, Beiträge in Form von Artikeln oder anderen geeigneten Formaten zu verfassen.
Die Buchung erfolgt unkompliziert durch persönliche Kontaktaufnahme.
Inhalte, Dauer und organisatorische Details stimmen wir gerne im persönlichen Gespräch ab.
Lernprobleme - Lernstörungen - AD(H)S - Autismus - AVWS
In diesem Themenbereich vermittle ich eine grundlegende Orientierung zu Lernproblemen und Lernstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie.
Ich gehe unter anderem folgenden Fragen nach:
Ziel ist es, Unsicherheiten zu reduzieren, Zusammenhänge verständlich zu erklären
und einen realistischen, wertschätzenden Blick auf betroffene Kinder zu fördern.
Unaufmerksamkeit, impulsives Verhalten oder starke Bewegungsunruhe führen rasch zum Verdacht auf ADHS.
Doch nicht jede Konzentrationsschwierigkeit ist automatisch eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung.
In diesem Themenbereich geht es um eine klare Einordnung:
Ziel ist es, vorschnelle Zuschreibungen zu vermeiden, Zusammenhänge verständlich zu machen
und Kinder individuell und passend zu unterstützen.
Autistisches Verhalten wird heute deutlich früher und häufiger wahrgenommen als noch vor einigen Jahren.
Dabei besteht die Gefahr, dass Auffälligkeiten vorschnell dem Autismus-Spektrum zugeschrieben werden, obwohl auch andere Ursachen dahinterstehen können.
In diesem Themenbereich geht es um Orientierung und Differenzierung:
Ziel ist es, vorschnelle Etikettierungen zu vermeiden, den Blick zu weiten
und Kinder in ihrer individuellen Entwicklung besser zu verstehen und zu unterstützen.
Ein unauffälliger Hörtest bedeutet nicht automatisch, dass ein Kind auditiven Informationen problemlos verarbeiten kann.
Auch bei einem gesunden Hörorgan können Schwierigkeiten in der Verarbeitung von Gehörtem im Gehirn auftreten.
In diesem Themenbereich geht es um eine verständliche Einordnung:
Ziel ist es, Zusammenhänge sichtbar zu machen, Fehleinschätzungen zu vermeiden
und aufzuzeigen, dass es vielfältige und wirksame Möglichkeiten der Unterstützung gibt – zu Hause und in der Schule.